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Gedankenaustausch zur weiteren Entwicklung des MSC
14.02.2007 Am letzten Wochenende fand ein Treffen in Leipzig statt, indem über die zukünftige Entwicklung des Mitteldeutschen Skating Cups diskutiert wurde. Dabei waren Vertreter der Veranstalter, die in diesem Jahr MSC-Rennen ausrichten, Schiedsrichter, die Fachwarte der Landesverbände sowie Vertreter der MSC-Mannschaften anwesend. Zu Beginn gab es einige kurze Informationen der Veranstalter. Bei den Rennen in Großenhain, Silbitz, Burg, Geierswalde und Erfurt gibt es keine Änderungen gegenüber dem Vorjahr. In Hohenbocka wird die Saisoneröffnung wieder auf dem alten 21km-Rundkurs stattfinden. In Görlitz werden die Marathonstarter vor den Halbmarathonstartern auf den Kurs geschickt. In Berlin wird noch eine andere Lösung für den Zieleinlauf gesucht.
Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Lizenzierung der Rennen. Es wird angestrebt, dass alle Rennen dieses Jahr ein Lizenz erhalten. Spätestens 2008 sollen alle Rennen lizenziert sein. Dies bedeutet für die Rennen, dass diese von Schiedsrichtern überwacht werden und das es getrennte Starts für Frauen und Männer gibt. Die anwesenden Schiedsrichter erklärten einige Regeln der Wettkampfordnung des Deutschen Skatingverbandes (DRIV) und beantworteten Fragen der Veranstalter. Es wurden Maßnahmen abgesprochen, um die zusätzlich entstehenden Kosten für die Veranstalter so gering wie möglich zu halten.
Am Reglement wurden keine Änderungen vorgenommen. Dieses Jahr wird das Tragen der Saisonstartnummer zur Pflicht. Sie berechtigt für den Zugang zum ersten Startblock bzw. zu den ersten Startreihen. Weiterhin wurde der Wusch nach einer einheitlichen Zeitmessung geäußert. Dies wird für die Saison 2008 versucht, umzusetzen.