Zitat:
Gewisse Normen und Plazierungen sollte schon jeder Sportler/inn erfüllen
Darauf sollte unbedingt geachtet werden! Manchmal sollte lieber niemand in einer Ak- starten, als jemand der schon nach wenigen KM aussichtlos zurückgefallen ist. Touristenskater im Deutschlandanzug möchte zumindest ich lieber nicht sehen.
Auch sollte die Maximalzahl der Plätze je AK im Nationalteam feststehen.
Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass Jörg die allermeisten Kandidaten bekannt sind. Er wird sicherlich einschlägige Rennprotokolle sichten und ein Bild von den Leistungsträgern haben. Wichtig ist meiner Meinung auch die Beachtung der persönlichen Bestzeiten und deren Alter, um überhaupt die Leistungsfähigkeit einschätzen zu können.
Wer ansonsten ins Nationalteam will, sollte gegenüber Jörg einfach mal hier schreien und er wird dann bestimmt nähere Betrachtungen des Kandidaten vornehmen. Jörg wird sicherlich auch in GG bei der DM sein und sich dort die AK anschauen. Wenn ich dann sehe, dass da gerade mal eine Frau in der AK30 gemeldet ist, dann läuft es mir kalt den Rücken runter! Man kann zu 80% davon ausgehen, dass die Bahnläufer (auch in den AK) auch auf der Straße die erfolgversprechensten Kandidaten für die Masterswettbewerbe sind. Wenige Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
Im Übrigen sei allen Interessenten gesagt, dass die Berufung in das Nationalteam mit keinerlei finanziellen Vorteilen verbunden ist. Man trägt nahezu alle Kosten für Anreise, Startgebühr, Übernachtung selbst. Auch der Anzug kann entweder geliehen oder muss gekauft werden. (einmal gab es glaube ich 20 EUR für das Startgeld dazu). Dann soll man möglicherweise auch noch für das Team/ Andere laufen. So kann ich auch diejenigen verstehen, die im Vereins- oder Teamanzug an den Start gehen. Der DRIV wird keine Kosten übernehmen können und somit wird Deutschland nie so geschlossen als Mannschaft auftreten wie zum Beispiel die Italiener, die als Team das komplette Feld ständig unter Druck setzen können (glücklicherweise wollen sie ab und an nicht).